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KALANGU

Unter dem Pseudonym KALANGU realisiert Leon verschiedene musikalische Projekte. Dabei ist selten klar umrissen wer oder was KALANGU eigentlich ist. Mal ist es eine kleine Live-Combo, mal ein kleines Producing-Team, im Fall vom Track "You & I" ist es einfach Leon als Producer. Je nach Projekt holt er sich verschiedene Leute mit ins Boot.

Veröffentlicht am
30.5.2022
Autor*in
Maïa Heidling
Marketing Manager

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Wie lautet Dein Band-/Künstler*innen-Name? Kannst Du uns ein bisschen was zur Entstehung Deines Projekts erzählen?

KALANGU - Der Name ist das erste Mal im Zusammenhang mit der EP "Mystery Girl" aufgetaucht. Damals war ich auf der Suche nach einem Pseudonym als Producer. Meine kurze Teenie-Internetrecherche hat ergeben, dass die Kalangu wohl eines der ersten Instrumente der Welt war, was ich damals 'ne coole Botschaft fand. Vor einigen Jahren hat mich ein Freund darauf hingewiesen, dass das wohl so gar nicht stimmt. Der Name ist trotzdem geblieben.

Wie bist Du zur Musik gekommen und was waren / sind Deine Einflüsse?

Ich bin in einem musikalischen Haushalt groß geworden. Deshalb war ich schon seit meiner Geburt im Alltag dem Musikmachen ausgesetzt. Mit 4 oder 5 Jahren hab ich dann mein erstes Schlagzeug bekommen. Dazu kamen nach und nach andere Instrumente, wie Gitarre und Klavier. Das Produzieren hab ich etwa mit 14/15 begonnen.

Welche Partner*innen / Künstler*innen haben Dich auf Deinem Weg inspiriert / begleitet und wie?

Cros tru.-Album war damals für mich eine große Inspiration in Sachen Producing und Song-Arranging. Darüber hinaus fand ich das Gesamtkonzept des Albums, inklusive des visuellen Konzepts, den Videos, etc. super beeindruckend. In meinem persönlichen Umfeld begleiten mich viele meiner Freunde auch musikalisch seit Jahren. Ich genieße es, bei Proben, Songwriting- oder Recording-Sessions ein vertrautes Ambiente zu haben. Für mich ist das eine der wichtigsten Voraussetzungen für offenes, kreatives Arbeiten.

Was war Deine prägendste Erfahrung in Deiner bisherigen Karriere?

Eine meiner prägendsten Erfahrungen ist bis heute ein Gig von 2016, den wir mit unserer damaligen Rockband gespielt haben. Ich war damals gerade mal 15 und die ersten Reihen des Publikums haben damals schon unsere Texte mitsingen können. Das war fett.

Kannst Du uns Höhen und Tiefen Deiner musikalischen Karriere erläutern?

Mittlerweile sind Höhen und Tiefen für mich normal geworden. Es kommen immer wieder Zeiten, in denen ich uninspiriert bin und keine Lust habe, Musik zu machen. Früher dachte ich oft, dass das etwas Schlimmes sei oder mit mir was nicht stimmen kann. Heute sehe ich das gelassener. Je besser ich die uninspirierten Phasen akzeptiere und ich sie zulasse, desto motivierter kann ich oftmals in die musikalischeren Phasen starten.

Wie bist Du auf MusicHub gekommen und warum hast Du Dich für unsere Plattform entschieden?

Ich bin über die GEMA zu MusicHub gekommen und hab mich damals auf den Verteiler für die Beta-Phase setzen lassen. MusicHub hat genau die Lösung angeboten, die ich damals gesucht habe. Besonders die Kombination aus Distributor und GEMA Datenverwaltung und die damit verbundene vereinfachte Metadatenpflege hat mich gereizt. Auch die großen Freiheiten und der hohe DIY-Charakter waren Pro-Argumente für MusicHub. Als ich dann an Board war, war ich überwältigt von der Offenheit des Teams und den netten Kontakt zu allen.

Welche Ziele möchtest Du noch erreichen? Was sind Deine Pläne für die Zukunft?

Zufrieden sein.

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