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Adam Tan

Dass kraftvoller Alternative Rock nicht unbedingt aus Großbritannien oder den USA kommen muss, beweist die Berliner Band ADAM TAN: Mit ihrem aktuellen Album „Elephants.“ wurde der von ihnen gesetzte Maßstab konsequent weiterentwickelt und perfektioniert. ADAM TAN klingen nach purer Power, nach neuartiger Energie und wie eine Band, die es wirklich wissen will.

Veröffentlicht am
September 12, 2022
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Wie lautet Euer Band-/Künstler*innen-Name? Könnt Ihr uns ein bisschen was zur Entstehung Eures Projekts erzählen?

Fast geprügelt hätten sich Sänger Marcus und Schlagzeuger Marvin, als sie sich vor vielen Jahren das erste Mal in einer Musikschule begegneten. Was als Missverständnis begann, artete aber schnell zu einer 4-stündigen gemeinsamen Gitarrensession und dem Austausch von Lieblingssongs und -bands aus.

Von da an begann eine lange Reise mit vielen Studiobesuchen, Festivalkonzerten, Videodrehs, Radiointerviews, Streitigkeiten und viel Liebe für unsere Band ADAM TAN.

Wie seid Ihr zur Musik gekommen und was waren/sind Eure Einflüsse?

Unsere Mütter haben uns beide früh musikalisch beeinflusst, allen voran war es deshalb wohl die Band Queen, die den Grundstein für unsere Liebe zur Rockmusik gelegt hat.

Bands, wie Muse und Biffy Clyro (und natürlich viele, viele mehr) haben uns in unserer Jugend besonders begleitet und formten den Sound unserer Songs in besonderem Maße.

Was war Eure prägendste Erfahrung in Eurer bisherigen Karriere?

Obwohl es schon einige Auftritte gab, die so unvergesslich gut waren und wo die "Hütte abgebrannt" wurde, war wahrscheinlich die Arbeit an unserem Album "Elephants." während des ersten Lockdowns in der Corona Pandemie 2020 am prägendsten.

Fast schon aus Trotz haben wir uns damals hingesetzt und innerhalb von ein paar Monaten ein Album geschrieben, aufgenommen, Videos gedreht, Interviews gegeben, mit Musikpromoter*innen gearbeitet - die ganze Kiste eben. Das war eine sehr motivierende Erfahrung, weil wir das so gut hinbekommen haben, obwohl die Zeit damals sehr demotivierend war.

Könnt Ihr uns Höhen und Tiefen Eurer musikalischen Karriere erläutern?

Es gab immer wieder Auseinandersetzungen, Meinungsverschiedenheiten, Bandkollegen, die nicht konnten oder wollten, Disziplinlosigkeiten und Enttäuschungen - wie es wohl eben so ist in einer Freundschafts-Arbeits-Kreativ-Beziehung.

Am Ende bleibt das, was bleiben soll und man macht das Beste daraus, wenn man wirklich Lust auf die Musik und die Band hat.

Wie seid Ihr auf MusicHub gekommen und warum habt Ihr Euch für unsere Plattform entschieden?

Als Gema-Mitglied bin ich relativ früh durch einen Newsletter auf das geplante Projekt MusicHub gestoßen und wurde dann als Beta-Tester der Plattform aufgenommen. Wir haben mit unserer Band ADAM TAN dann auch unser Album "Elephants." über MusicHub veröffentlicht und sind sehr zufrieden mit der einfachen Handhabung und dem tollen Support der Mitarbeiter*innen.

Welche Ziele möchtet Ihr noch erreichen? Was sind die Pläne für die Zukunft?

Wir wollen mehr Musik machen, sehen, wohin es uns treibt und wozu wir fähig sind. Man lernt einfach immer was dazu: über sich selbst, über das ganze Business und über die Musik.

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