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Artist Story: Christin Henkel - Münchner Eisbach trifft auf Neo-Klassik

Die begabte Komponistin war in den letzten Jahren hauptsächlich im Bereich des "klavierkabarettistischen Chansons" unterwegs. Nun wagt sie den Schritt in ein völlig anderes Genre und kommt mit ihrer ersten Neo-Klassik-Veröffentlichung um die Ecke. Was sie bei Minusgraden im Münchner Eisbach dazu inspiriert hat, erzählt sie uns hier.

Veröffentlicht am
February 16, 2024
Autor*in

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Wie lautet Dein Band-/Künstler*innen-Name? Kannst Du uns ein bisschen was zur Entstehung Deines Projekts erzählen?

Christin Henkel - das bin ich. Ich bin Komponistin und war in den letzten Jahren hauptsächlich als Liedermacherin unterwegs. Nun habe ich meine erste Neo Classical Release.

Wie bist Du zur Musik gekommen und was waren /sind Deine Einflüsse?

Mit 5 Jahren habe ich begonnen, Klavier zu spielen. Mein Vater ist Gitarrist und wir haben oft zusammen Musik gemacht. Es war für mich auch schon immer klar, dass ich das beruflich machen will.

Welche Künstler*innen haben Dich auf Deinem Weg inspiriert / begleitet und wie?

Ich war schon immer Genreübergreifend und vielseitig interessiert und habe dadurch die unterschiedlichsten Vorbilder gehabt und Erfahrungen gesammelt. Claude Debussy hat mich genauso geprägt wie Helge Schneider.

Wie würdest Du Deine Musik oder Deinen Sound beschreiben?

Hinter meinen Kompositionen steht immer eine Geschichte. Ohne Story kann ich gar nicht anfangen zu schreiben. Und meine Songtexte sind in erster Linie lustig bis schwarzhumorig.

Was war Deine prägendste Erfahrung in Deiner bisherigen Karriere?

Die prägendste Zeit für mich war während der Corona-Pandemie. Das Jahr vor dem Lockdown verlief total gut und mein Terminkalender war voll toller Sachen. Es fiel mir schwer, dass plötzlich alles für rund zwei Jahre auf Eis gelegt wurde. Da ich meine Inspiration aus Offline-Erlebnissen und zwischenmenschlichen Interaktionen schöpfe, hatte ich in dieser Zeit auch keine besonderen künstlerischen Ideen.

Kannst Du uns Höhen und Tiefen Deiner musikalischen Karriere erläutern? Wie hast Du sie gemeistert und was hast Du das daraus gelernt?

Seitdem ich Musik mache, ist das ein ständiges Auf und Ab, vor allem emotional, weil man viel von sich preisgibt. Ich hatte Jahre, in denen alles top lief, tolle Werke entstanden sind und sich fantastische Sachen ergeben haben. Im Kontrast dazu hatte ich auch schon viele Tiefs, in denen ich weder kreativ noch erfolgreich war. Was ich inzwischen gelernt habe, ist, die Hochphasen maximal zu nutzen. Ich versuche dann so viel wie möglich zu schaffen, mit Kolleg*innen zu connecten und den guten Vibe mitzunehmen. Außerdem kann ich inzwischen akzeptieren, dass die Down-Phasen zum Prozess gehören.

Wie bist Du auf MusicHub gekommen und warum hast Du Dich für unsere Plattform entschieden?

Mich hat der Faktor überzeugt, dass MusicHub mit der GEMA connectet ist. Zudem ist der Kund*innen-Support richtig gut. Bisher habe ich auf jede Frage eine hilfreiche und schnelle Antwort bekommen.

Erzähl uns mehr zu Deinem aktuellsten MusicHub-Release.

In den letzten Jahren habe ich ausschließlich Songs und Alben als Liedermacherin veröffentlicht. Dabei habe ich als Komponistin stets hinter den Kulissen für Theater, Film und Orchester gearbeitet. Nun bringe ich erstmalig ein Instrumentalstück aus dem Genre Neo-Klassik heraus. Die Komposition trägt den Namen „Eisbach im Schnee“. Als leidenschaftliche Eisbaderin ließ ich mich von der Kälte und der winterlichen Magie des Münchner Eisbachs inspirieren. Das Sounddesign habe ich bei Minusgraden im Englischen Garten, sowohl über als auch unter Wasser, eingefangen.

Welche Ziele möchtest Du noch erreichen? Was sind Deine Pläne für die Zukunft?

Das Schönste an meinem Job ist es, fast ausschließlich Dinge zu tun, die mir Spaß machen. Ich möchte auch zukünftig hinter den Projekten stehen, für die ich komponiere oder texte und mit vielen inspirierenden, kreativen Menschen zusammen arbeiten. Ich möchte mich künstlerisch weiterentwickeln und mich möglichst wenig vom oft anstrengenden „Drumherum“ beirren lassen.

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