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Wie Du die richtigen Playlists und Playlist-Promoter*innen für Deine Musik findest

Die Aufnahme bzw. das Feature von Songs in Playlists ist heutzutage ein wichtiger Weg für die Promotion Deiner Musik. Aber wie funktionieren die verschiedenen Arten von Playlists? Wer kann Dir helfen, Deine Songs zu promoten und auf Playlists zu bekommen? Und warum ist es so wichtig, nicht die falschen Playlists und Playlist-Promoter*innen zu wählen, falls Du Dich für eine Zusammenarbeit mit solchen entscheidest?

Veröffentlicht am
December 21, 2023
Autor*in
Gil Hockman
Customer Support Manager

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Auf Spotify gibt es drei unterschiedliche Arten von Playlists:

  1. Personalisierte Playlists
  2. Redaktionelle Playlists  
  3. Nutzergenerierte Playlists

Schauen wir sie uns Mal etwas genauer an, eine nach der anderen:

1. Personalisierte Playlists sind die Playlists, die das System bzw. der Algorithmus von Spotify automatisch erstellt. Dazu gehören die „Release Radar"-Playlists, die neu veröffentlichte Titel von Künstlerinnen enthalten, denen eine Nutzerin folgt, sowie andere neue Titel, von denen Spotify glaubt, dass sie den jeweiligen Nutzerinnen gefallen werden. Die verschiedenen „Radio"-Playlists werden ebenfalls algorithmisch auf der Grundlage der individuellen Hörgewohnheiten erstellt. Es gibt keine direkte Einflussmöglichkeit, Deine Songs in einer personalisierten Playlist unterzubringen - dies geschieht wie gesagt automatisch. Du erkennst diese Playlists am Spotify-Logo und dem Zusatz „Made for …“ (Name des*der Account-Inhaber*in)

2. Redaktionelle Playlists werden von Spotifys Redakteur*innen erstellt. Zu diesen Playlists gehören sowohl genrespezifische als auch regionalspezifische Playlists. Redaktionelle Playlists sind daran zu erkennen, dass sie von Spotify erstellt werden. Cover-Bild dieser Playlists enthält auch das Spotify-Logo. Die einzige Möglichkeit, Deine Tracks direkt bei der Spotify-Redaktion zu bewerben, besteht darin, Deinen Track vor dem Veröffentlichungsdatum über Spotify for Artists zu pitchen oder das Glück zu haben, jemanden zu kennen, der in der Spotify-Redaktion arbeitet.  

3. Nutzergenerierte Playlists sind Playlists, die von Spotify-Nutzerinnen erstellt wurden. Dazu gehören auch „kuratierte" Playlists – das sind in der Regel genre- oder themenspezifische Playlists, die von Spotify-Nutzerinnen erstellt werden, um sich selbst als Playlists-Kurator*innen zu profilieren oder einfach nur, um ihre Lieblings-Musikgenres zu bewerben. Wenn Deine Tracks in viele nutzergenerierte und kuratierte Playlists aufgenommen wird, kann das Deine Musik bei potenziellen Fans bekannt machen und die Spotify-Redaktion sowie den Spotify-Algorithmus auf Dich und Deine Musik aufmerksam machen. Die Aufnahme in die falsche Art von Playlists kann jedoch genau das Gegenteil bewirken.  

Noch mehr Infos zu verschiedenen Arten von Playlists erhältst Du in diesem Artikel.

Was ist der Unterschied zwischen „richtigen" und „falschen" kuratierten Playlists?

✅ Die richtige Art von Playlists, in denen Du versuchen solltest, Deine Songs unterzubringen, sind:

  • Playlists, die bei echten Spotify-Nutzer*innen beliebt sind.
  • Playlists, die Songs enthalten, die gut zu Deiner Musik passen. Das kann sich auf das Genre oder die Stimmung Deiner Musik beziehen, aber auch auf die Region oder die Stadt, aus der Du kommst.  

Warum sind diese Playlists gut für Deine Musik?

  • Diese Playlists bewerben Deine Musik bei echten Menschen, die nach einer bestimmten Art von Musik suchen.
  • Diese Playlists präsentieren Deine Musik neben anderen Künstler*innen und Songs, die Deiner Musik auf die eine oder andere Weise ähnlich sind.
  • Die beiden oben genannten Punkte geben sowohl dem Spotify-Algorithmus als auch der Spotify-Redaktion Aufschluss darüber, welcher Art von Hörer*innen Deine Musik gefallen könnte.

❌ Die falsche Art von Playlists für Deine Musik sind:

  • Playlists, die von Bots angehört oder einfach wiederholt werden, um die Anzahl an Streams künstlich zu erhöhen.
  • Playlists mit Songs, die viele verschiedene Genres oder Stimmungen haben, aber kein offensichtliches Thema, das sie verbindet.  

Warum sind diese Playlists schlecht für Deine Musik?

  • Sie bewerben Deine Musik nicht bei echten Menschen.
  • Sie führen dazu, dass Deine Musik viele Male neben anderen Songs gespielt wird, die auch nicht von echten Menschen gestreamt werden.

Dies hat zur Folge, dass dem Spotify-Algorithmus „falsche“ Informationen übermittelt werden. Selbst wenn Spotify nicht weiß, dass die Playlists schlecht sind, wird dem Spotify-Algorithmus beigebracht, dass Deine Musik neben den Songs auf diesen Playlists gehört wird - aber in Wirklichkeit wird keine der Musik auf diesen Playlists von echten Menschen gehört. Dadurch wird der Algorithmus dann nicht in der Lage sein, Deine Musik bei echten Hörerinnen zu platzieren. Je mehr „schlechte" Streams Du erhältst, desto schwieriger wird es für „gute" Streams, einen Eindruck zu hinterlassen, sodass der Algorithmus Deine Musik an die richtigen Hörer*innen empfiehlt.

Wie kannst Du Deine Musik für Playlists bewerben?

Du kannst Deine Songs entweder selbst für Playlists bewerben („pitchen“) oder dafür eine*n Playlist-Promoter*in beauftragen.  

Do-it-yourself (DIY)

Wenn Du Playlist-Pitching selbst in die Hand nehmen möchtest, gibt es im Wesentlichen drei Methoden:

1. Nutzung die Pitching-Tools der Streaming-Plattformen:

Ein paar Streaming-Plattformen ermöglichen es Dir, neue Releases auf direktem Weg für redaktionelle Playlists zu pitchen. Hier ein paar Beispiele inklusive Verlinkung zur Anleitung:

2. Nutzung spezieller Plattformen für Playlist-Pitching:

Plattformen wie Groover und SubmitHub ermöglichen es Dir, Deine Releases an viele Playlist-Kurator*innen gleichzeitig zu pitchen. Das Pitching bei jedem Kurator kostet eine bestimmte Anzahl an Credits. Natürlich werden nicht alle Kurator*innen Deinen Track akzeptieren und zu ihrer Playlist hinzufügen, sie müssen Dir aber zumindest ein Feedback schreiben. Falls nicht, wird Dein Credit zurückerstattet. Hinweis: Als MusicHub-Abonent*in erhältst Du Rabatte für Groover und SubmitHub.

3. Direkte Kontaktaufnahme mit Playlist-Kurator*innen:

Manchmal ist es am besten, selbst zu recherchieren, um die richtigen Playlists zu finden. Beginne mit der Suche nach Künstler*innen auf Spotify, deren Stimmung oder Sound Deiner Musik ähnelt, und gehe dann die folgende Checkliste durch:  

  • Schau Dir ihre Artist-Profile an, insbesondere die Rubrik „Entdeckt in" bzw. „Discovered on“ (nur in der Desktop-Version von Spotify sichtbar), in der eine Liste ihrer Playlist-Features zu finden ist. Auch in der Rubrik „Featuring XYZ“ bzw. „Mit XYZ“ kannst Du wichtige Playlist-Features und damit ggf. relevante Playlists für Dich finden.
  • Klicke auf den Abschnitt "Informationen" und schaue Dir die Liste der beliebtesten Städte/Länder der monatlichen Hörer*innen an. Je stärker die Wirtschaft dieser Länder ist (z. B. EU, Nordamerika, Japan, Korea, Australien), desto seriöser sind ihre Streams wahrscheinlich.
  • Achte darauf, dass Künstlerinnen mit einer hohen Anzahl von Streams auch eine hohe Anzahl an Follower*innen haben, um nicht durch Fake-Streams getäuscht zu werden.
  • Schaue Dir andere Künstler*innen und ihren „Was anderen Fans gefällt"-Bereich an. Wenn dort die gleichen Künstlerinnen auftauchen, könnte es sein, dass sie die gleichen Playlist-Promoter*innen nutzen, um mehr Streams von den falschen/schädlichen Playlists zu bekommen.

Wenn nach Prüfung der Checkliste alles seriös wirkt, schau Dir nochmal genauer die Top-Playlists aus dem Bereich „Entdeckt in“ an. Vergewissere Dich, dass die Musik in diesen Playlists mit Blick auf Stimmung, Genre usw. zu Deiner Musik passt. Überprüfe auch die Top-Künstler*innen in diesen Playlists anhand der oben genannten Kriterien.

Wenn Du eine Playlist findest, die zu Deiner Musik zu passen scheint, stellst Du vielleicht fest, dass die Kontaktdaten des*der Kurator*in in den Informationen zur Playlist zu finden sind. In diesem Fall kannst Du Dich einfach direkt an dendie Kuratorin wenden. Halte Deine Nachricht kurz und bündig, schreibe freundlich und gib nur die wichtigsten Informationen an: eine kurze Beschreibung Deiner Musik, einen Link zum Track und eine Begründung, warum Dein Track bzw. Deine Musik gut in die Playlist passen würde.  

Wenn keine Kontaktdaten zum*zur Kurator*in zu finden sind, kannst Du immer versuchen, seinen*ihren Namen zusammen mit dem Namen der Playlist zu Googlen. Darüber lassen sich manchmal Kontaktmöglichkeiten finden.  

Wenn Du die Arbeit des Playlist-Pitchings nicht selbst machen möchtest, kannst Du Dir dafür auch einen Promoter*in suchen.

Beauftragung eines*einer Playlist-Promoter*in

Playlist-Promoter*innen sind Einzelpersonen oder Unternehmen, die als „Promotion-Agent“ für Deine Musik agieren und sie an verschiedene Playlists vermitteln. Der Vorteil von Playlist-Promoter*innen ist, dass sie in der Regel täglich Playlist-Pitching betreiben und daher ihre Kenntnisse und Kontakte nutzen können, um Deine Musik erfolgreich auf die richtigen Playlists zu bringen. Der mögliche Nachteil bei der Beauftragung von Playlist-Promoter*innen besteht darin, dass Du, wenn Du den oder die falschen wählst, auf den falschen Playlists landen kannst.  

Worauf solltest Du bei der Auswahl von Playlist-Promoter*innen achten? Du kannst die folgenden Punkte als Checklist verwenden, um die Seriosität der Playlist-Promoter*innen zu überprüfen:

1. Wenn Promoter*innen Dir anbieten, Streams zu kaufen, solltest Du sie unbedingt meiden.  

  • Der Kauf von „Fake-Streams“ teilt dem Algorithmus von Spotify lediglich mit, dass Du Künstlerinnen ähnlich bist, die ebenfalls Streams von diesemdieser Promoterin gekauft haben (weil diese Streams in der Regel vom selben Ort stammen und ihr damit die gleichen „Hörerinnen“ habt).
  • Du wirst von Spotify nicht für diese gekauften Fake-Streams bezahlt und darüber hinaus höchstwahrscheinlich auch nicht für Deine legitimen Streams. Zudem besteht die Gefahr, dass Dein Spotify-Konto als betrügerisch eingestuft wird.  

2. Vermeide Promoter*innen, die Dir eine bestimmte Anzahl von Streams garantieren.

  • Promoter*innen, die behaupten, dass sie Dir eine bestimmte Anzahl von Streams garantieren können (z.B. durch den Verkauf eines Pakets mit 50.000 Streams), verwenden höchstwahrscheinlich betrügerische Mittel, um diese Streams für Dich zu generieren.  
  • Wie im ersten Beispiel wird diese Methode wahrscheinlich Deine Glaubwürdigkeit beim Spotify-Algorithmus schädigen bzw. ruinieren und Dein Konto möglicherweise für Streaming-Betrug gekennzeichnet.  

3. Glaube keinen Angeboten, die weit hergeholt oder zu schön sind, um wahr zu sein.

  • Hat eine Promoterin Fünf-Sterne-Bewertungen und -Rezensionen, aber keine Links zu oder Erwähnungen von echten Artist-Namen? Nur Namen wie z.B. “Michael D"? Dann verkauft er oder sie wahrscheinlich Fake-Streams. Wenn eine Playlist-Promoterin keinen Link zu den Künstlerinnen angeben kann, mit denen er oder sie zusammengearbeitet hat, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass diese Künstlerinnen gar nicht existieren.  
  • Behaupten Promoter*innen, sie arbeiten mit Sony, Universal oder anderen großen Labels und Künstlerinnen zusammen? Die großen Labels arbeiten in der Regel mit Promoterinnen zusammen, die nicht damit prahlen müssen, um kleinere Künstlerinnen anzuwerben.  

4. Hat der oder die Playlist-Promoter*in ein Impressum auf der Website?

  • Playlist-Promoter*innen, die auf ihrer Website keine seriösen Geschäftsangaben machen, sind möglicherweise selbst nicht seriös.  

Erfahre in diesem Artikel mehr darüber, warum Du verdächtige Angebote, Fake-Streams und Streaming-Betrug vermeiden solltest.

Wie findest du gute Playlist-Promoter*innen?

Du hast nun eine Vorstellung davon, worauf Du der Auswahl der richtigen Playlist-Promoter*innen achten solltest. Aber wie findest Du sie? Die Antwort darauf lautet: 1. Recherchieren und 2. Überprüfen.

 

1. Recherchieren:

Die Recherche ist im Grunde ganz einfach: suche zunächst mit Google nach Artikeln, in denen verschiedene Anbieter aus dem Bereich Playlist-Pitching verglichen oder bewertet werden. Schreibe Dir die Anbieter, die Dir interessant erscheinen, in einer Liste oder Tabelle auf. Notiere Dir dazu, in welchen Genres sie arbeiten, wie viel sie verlangen etc. Notiere Dir gegebenenfalls auch, wie oft bestimmte Promoterinnen in verschiedenen Artikeln auftauchen. Je öfter eine Promoter*in auftaucht, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt.  

Kleinere Playlist-Promoter*innen schreiben auch oft Artikel, in denen sie sich mit etablierten Promoter*innen vergleichen, um im Google-Suchalgorithmus mit ihnen verlinkt zu werden. Achte also immer darauf, wer den Artikel veröffentlicht hat.  

Abgesehen von dieser Art der Recherche ist es immer eine gute Idee, andere Musiker*innen nach ihren Erfahrungen mit Playlist-Promoter*innen und Empfehlungen zu fragen.

2. Überprüfen:

Sobald Du das Gefühl hast, eine gute Liste von Optionen zu haben, gehe auf eine unabhängige Bewertungsseite wie Trustpilot und überprüfe, ob und wie die verschiedenen Promoter*innen bewertet wurden. Dabei ist es immer eine gute Idee, auch die 1-Stern-Bewertungen zu lesen. Natürlich wird es bei jeder Dienstleistung immer unzufriedene Kund*innen geben, aber hier kommt es darauf an, wie die Anbieter auf negative Bewertungen reagieren. Ein guter Anbieter geht auf unzufriedene Kund*innen ein und versucht, die Situation zu klären. Lese daher einige gute und schlechte Bewertungen, bevor Du ein Urteil über den jeweiligen Anbieter fällst.  

Wie viel kostet eine Playlist-Pitching-Kampagne?

Die Kosten für eine Kampagne können sehr unterschiedlich sein, aber es gibt zwei Möglichkeiten, wie Du die Kosten einschätzen kannst: 1. mit einem Blick auf die Gesamtkosten für die Kampagne und 2. auf den Betrag, den Du am Ende einer Kampagne pro Stream gezahlt hast, also die „Kosten pro Stream“ (Formel: Kosten der Kampagne / durch die Kampagne generierte Streams = Kosten pro Stream).  

Meistens hängen die Kosten einer Kampagne davon ab, wie viel Du Dir leisten kannst oder magst. Es gibt kleine Kampagnen, die zwischen 20 € und 50 € kosten, oder größere Kampagnen, die mehrere hundert Euro kosten können. Wenn Du nur ein kleines Budget pro Release hast, kann es eine gute Idee sein, verschiedene Playlist-Promoterinnen auszuprobieren und dann zu bewerten, welche für Dich am erfolgreichsten sind. Und selbst wenn Du über ein größeres Budget verfügst, kann es sich lohnen, zunächst verschiedene Promoterinnen mit kleineren Kampagnen zu testen und dann einen größeren Teil Deines Budgets für den oder die Anbieter einzusetzen, die Deiner Meinung nach am besten funktionieren.  

An dieser Stelle ist es dann wichtig, die oben genannten Kosten pro Stream zu kennen. So kannst Du vergleichen und feststellen, welcher Anbieter Dir das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Darüber hinaus solltest Du bei Deiner Bewertung auch die Qualität der Platzierungen und Playlists berücksichtigen.  

Fazit

Die Aufnahme in Playlists ist ein wichtiger Weg, um Deine Releases zu promoten - aber die Aufnahme in falsche Playlists oder die Inanspruchnahme der falschen Playlists-Promoter*innen kann Dir mehr schaden als nutzen. Nimm Dir also etwas Zeit für die Recherche und Bewertung, damit Du die richtigen Playlists für Deine Musik oder die richtigen Playlist-Pitching-Anbieter findest, die Dir helfen, Deine Hörerschaft und Fangemeinde zu vergrößern.  

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Photo Credit Blog Cover: ©istock/Soifer

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